Samstag, 21. März 2015

Wer bist Du?


Als Kind waren unsere Eltern oft Vorbilder. Im Teenager-Alter lösten die Stars und Starlets die Rollen ab.

Hast Du früher nicht auch die Frisuren oder das Styling Deiner Lieblingsstars oder anderer Personen kopiert?


Und wie sieht es heute aus? Hast Du Deinen eigenen Stil gefunden?










Dienstag, 3. März 2015

Wie gehe ich mit meinen Ängsten um?


Die Angst wird uns immer wieder begegnen, sie gehört zum Menschendasein. Sie kann uns vor lebensbedrohlichen Situationen warnen, jedoch meldet sie sich mehrheitlich in alltäglichen Situationen.

Was ist Angst? Grob gesagt ist die Angst die Abwesenheit von Vertrauen. Angst blockiert, lähmt und schwächt – Vertrauen stärkt und gibt Dir eine positive Ausrichtung; sie führt Dich wieder in die Handlungsfähigkeit.

Frage Dich:
 
Warum oder wovor habe ich Angst?
  • Ist die Angst begründet?
  • Lasse ich mich von Ängsten anderer anstecken, oder bausche ich sie auf?
um Dir über den Grund dieses Gefühls richtig bewusst zu werden. Dann mache Dir Gedanken über Deine zur Verfügung stehenden Ressourcen:


Was sind die nächsten Schritte?
  • Welche Fähigkeiten, Kenntnisse oder welche Geisteshaltung müsste ich mir vielleicht noch aneignen?
  • Welche Personen, Bücher, Informationen könnten mir in dieser Angelegenheit weiterhelfen?
  • Welche Oertlichkeiten (zum Beispiel beim Lernen für Prüfungen, Entwerfen von Texten, etc.) könnten mich in dieser Thematik unterstützen?
  • Wo kann ich meinen inneren Aufruhr wieder beruhigen? Vielleicht draussen, in der Stille und Kraft der Natur?

Notiere sie, damit Du sie jederzeit bereit hast, um Dich beim wiederaufkommenden Angstgefühl mit Deinen Ressourcen zu verbinden.

Dies bewirkt eine Abwendung vom lähmenden Gefühl, hin zu unterstützenden Massnahmen. Weg von der Angst, hin zu einer positiven Ausrichtung. Es bringt Dich wieder in den Fluss, es bringt Dich wieder in die Tat und somit in die Selbstbestimmung.





 

Donnerstag, 26. Februar 2015

Wie erreiche ich mein Ziel? (Teil 3)


Wie bereits im 2. Teil erwähnt, komme ich nun auf das zu sprechen, was Dich hindern möchte, Dein Ziel zu erreichen.

 

Dieser Prozess beschreibt kurz und prägnant, wo Blockaden liegen, wo man sich gehemmt fühlt, wo es schmerzt, wo man starr ist, wo es mit der Wert-vermehrung/der Zielerreichung hadert oder kaum möglich ist.

 

Was glaubst Du, hindert oder blockiert Dich an der Zielerreichung?

 

Wie kannst Du dies in einen Satz bringen (max. 6 - 8 Wörter in der Gegenwartsform, keine „Nicht-Formulierungen“, kein „sollte/müsste“), der das Problem auf den Punkt bringt?

 

Damit Du erkennen kannst, um was es geht.

 

Ich  ..................................................................................................................................................................................................................................................

 

Nimm Dir genügend Zeit dafür. Oft ist es so, dass wir unsere Schattenanteile nicht sehen möchten. Aber nur wenn Du diese erkennen kannst, hast Du wieder Wahlmöglichkeiten, um die Situation zu verändern.

 

Probiere doch einfach mal die 3 Prozesse bei Deinem nächsten Problem aus und schau mal, wie es Dir dabei ergeht.

 

Sollte es ein komplexeres Problem sein, ein Wiederkehrendes (besonders auch im zwischenmenschlichen Bereich), wirken meistens noch unbewusste Glaubensmuster und Programmierungen aus frühkindlicher Zeit mit. Diese selber ausfindig zu machen, ist oft ziemlich schwierig. Eine professionell ausgebildete Person, die in ihrer Tätigkeit mit unbewussten Glaubensmustern und frühkindlichen Verletzungen arbeitet, kann Dir behilflich sein, diese bewusst zu machen, um sie zu verändern, um sie aufzulösen.

 

Bei Fragen helfe ich Dir gerne weiter.

   

Dienstag, 24. Februar 2015

Wie erreiche ich mein Ziel? (Teil 2)

Wie Du im ersten Teil erfahren hast, ist es von grossem Vorteil herauszufinden, welcher Wert hinter einer Zielerreichung steht.

Gerne möchte ich nun in diesem und im nächsten Blog auf zwei Dynamiken zu sprechen kommen, die auch noch mitwirken:

-      was Deinen gewählten Wert stärkt
     -      was Dich daran hindern möchte
 

Kommen wir nun auf das zu sprechen, wodurch bzw. durch welche Veränderung sich Dein Wert entwickeln kann.

Beschreibe in einem knappen Satz mit maximal 6 Wörtern, der mit den Worten
 

       Ich bin        ..............................................................   oder
       Ich kann     ..............................................................   oder
       Ich habe     ..............................................................

 
beginnt, wie oder wodurch sich Dein gewählter Wert vermehren kann.

Verwende dabei keine Negationen (kein „nicht“), keine Vergleiche (mehr, weniger) und nichts, was sich auf jemand anderen bezieht („XY soll Z“).

Formuliere den Satz in der Gegenwartsform und ohne Absichtsworte (möchten, wollen).
 

Nehmen wir ein Beispiel, um dies zu verdeutlichen: eine Person möchte sich gerne beruflich selbständig machen, fühlt sich aber innerlich noch unsicher und schiebt den Sprung in die berufliche Selbständigkeit hinaus.

Ihr gewählter Wert ist „Selbstsicherheit“ (in der beruflichen Selbständigkeit). Sie entscheidet sich für den folgenden Satz, der ihren Wert stärken soll:

„Ich bin kompetent.“

Dieser Satz beschreibt, was Du auf dem Weg der Wertestärkung noch lernen, noch können oder erkennen wirst (müssen). Hier findet bereits eine tiefere Bewusstwerdung statt.

 
Im 3. Teil komme ich auf das zu sprechen, was Dich hindert, um Dein Ziel zu erreichen. So bekommst Du eine tiefere Sichtweise von Deiner Thematik und kannst Dein Ziel leichter erreichen, da Du Dir bewusster bist, um was es wirklich geht.
 
 

Dienstag, 17. Februar 2015

Wie erreiche ich mein Ziel?

Wie oft hast Du Dir ein Ziel vorgenommen, es aber nie erreicht? Wie viele Vorsätze werden an Silvester gefasst, werden aber nie umgesetzt? Woran mag das liegen?

Eine Zielerreichung ist verschiedenen Dynamiken ausgesetzt. In diesem und nachfolgenden Blogs werde ich über drei wichtige Dynamiken berichten.

Wir sind uns oft nicht bewusst, dass wir in unserem Inneren eigentlich werteorientiert sind. Wenn ich nun weiss, welcher Wert hinter einer Zielerreichung steht, wird es für mich einfacher werden, den Weg zum Ziel hin umzusetzen.
 

Die Werteorientierung verleiht einer Veränderung den notwendigen Sinn und stärkt damit die Ausrichtung und die Kraft, das Ziel zu erreichen.

 
Nehmen wir folgendes Beispiel:
Eine Person möchte 25 Kilo abnehmen. Das ist ihr Ziel. Unzählige Diäten hat sie bereits versucht, konnte ihr Ziel jedoch nie erreichen.

Um was geht es dieser Person aber wirklich? Welche Werteerreichung steht hinter dem Ziel, 25 Kilo leichter zu sein?

Geht es vielleicht um die Stärkung der Selbstsicherheit, oder um die Vermehrung von Wertschätzung, vielleicht um mehr Anerkennung oder um bessere Gesundheit?

Erst wenn ich weiss, welcher Wert hinter der Zielerreichung steht, bin ich mir bewusster, um was es wirklich geht. Dann kann ich herausfinden, wie, auf welchem Weg ich meinen Wert stärken kann und was mich davon abhalten möchte. Mit diesem neuen Bewusstsein kann ich dann die entsprechenden Veränderungen vornehmen.

Was ist nun ein Wert? Ein Wert ist ein Begriff, der ein Thema vorübergehend auf einen Punkt bringt.

Werte-Beispiele:

Vertrauen, Toleranz, Erfolg, Zufriedenheit, Geduld, Gesundheit, Ausgeglichenheit, Freude, Akzeptanz, Anerkennung, Zugehörigkeit, Wertschätzung, etc.
 

Welcher Wert steht nun hinter Deinem Ziel?

Stell Dir Dein Problem mit all seinen Details vor und frage Dich folgendes:

-      Was genau würde mich unterstützen?
-      Was genau würde das Problem lösen?
-      Was würde mich erfüllen, glücklich machen, befreien?

Nimm Dir genügend Zeit, um Deinen Wert (in einem Wort) herauszufinden.

Im nächsten Blog werde ich darüber berichten, durch welche Veränderung sich Dein gewählter Wert entwickeln kann.

Solltest Du Fragen haben, zögere nicht, mir zu schreiben. Die Kontaktdaten findest Du auf meiner Website.
 

Bis zum nächsten Mal.

Herzlichst,

Daniela
 
 
 

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Neubeginn

Wir haben immer die Chance auf einen neuen Anfang. Die Essenz dessen umgibt uns jederzeit. Denn jede Sekunde, Stunde und jeder Tag hat ihren Neubeginn.

Ja, manchmal tun wir uns schwer, einen Neuanfang zu wagen oder in Erwägung zu ziehen. Aber oft würde es sich lohnen.

Der nachfolgende Text soll dazu animieren.


Neuer Anfang


Heute kann ein neuer Anfang sein,
wenn wir ruhig werden, uns selbst zuhören,
wahrnehmen, was wir wünschen,
was wir brauchen, was wichtig und wesentlich ist.

Heute kann ein neuer Anfang sein,
wenn wir aufeinander zugehen,
uns zeigen, wie wir sind:
stark und verletzlich;
wenn wir die Wünsche darlegen,
die Bedürfnisse anmelden,
zu den Grenzen stehen.

Heute wird ein neuer Anfang sein,
wenn wir an uns glauben,
uns ernst nehmen
und wachsen lassen, was in uns angelegt ist.

M.F.